Mittwoch, 30. November 2011

Paradoxes


Hi Leute,
heute nur ein kurzer Beitrag, dafür mit zwei sehr unterschiedlichen Themen.
Zum einen geht es um die im Titel bereits erwähnte Band Paradoxes. Die dresdner Jungs bewerben sich gerade für den sächsischen Bandclash und brauchen jede Unterstützung, die sie bekommen können. Hier der Link zur offiziellen Seite:

Der Titel Paradoxes gibt allerdings noch mehr her. Als ich mir nämlich neulich ihr Bewerbungsvideo auf YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=x0uxeFerrYY) angeschaut habe, bin ich bei den vorgeschlagenen Videos auf weitere tolle Dinge gestoßen. So spricht der schon sehr bekannte, von mir jedoch das erste Mal registrierte, US-amerikanische YouTuber pogobat über einige Paradoxons.

Ebenfalls fiel mir dann ein Video auf, welches ich vor ein paar Jahren im Cambridge-Kurs (einem Kurs für erweitertes Englisch) unserer Schule gesehen habe. Dabei geht es um das Paradoxon der Möglichkeiten, das heißt wie widersprüchlich es sein kann, viele Möglichkeiten zu haben und zu denken, man hätte die völlige Freiheit. Aber seht selbst.

Die beiden letzten Videos sind auf Englisch und teilweise – gerade im ersten – wird sehr schnell gesprochen. Aber eigentlich sollte es keine Probleme dabei geben, wenn man weiß, worum es geht ;)

Viel Spaß beim Anschauen und Voten für Paradoxes.

Lio

Donnerstag, 24. November 2011

Herbskonzert

Schönen späten Nachmittag,
gestern Abend war ich an meiner Schule auf dem „Herbstkonzert“. Dieses fand soweit ich mich erinnere das erste Mal statt, seit ich die Schule besuche. Dargeboten wurden neben musikalischen Beiträgen auch zwei Stücke unserer Theater-AG, die mich wirklich sehr positiv überrascht haben. Das soll nicht heißen, die musikalischen Auftritte waren schlecht, allerdings bin ich die schon fast gewohnt und meine hohen Erwartungen werden auch stets erfüllt. Die Theater-AG sieht man jedoch nicht so oft und gerade daher war ich wirklich erstaunt. Der absolute Höhepunkt des Abends war eine Gerichtsverhandlung, in der ein Bundesliga-Schiedsrichter gegen einen Fan wegen Beleidigung geklagt hat. Die Rolle des Fans war dermaßen gut besetzt und wurde so gut gespielt, dass ich Tränen gelacht habe. Wirklich ein Genuss, hier kann was entstehen.

Teil 2 des Beitrages steht mal wieder im Zeichen von YouTube. Als erstes ein Video, welches ich erst vor nicht einmal einer Stunde gesehen habe. Gronkh hat es über Facebook gepostet und da hab ich natürlich gleich mal reingeschaut ;)



Weiterhin habe ich ja in der Vergangenheit mal das Spiel Minecraft erwähnt. Nun, da Gronkh bis jetzt der einzige Let’s Player war, der den Weg in meinen Blog gefunden hat, wollte ich bereits vor ein paar Wochen einen weiteren hier vorstellen. Da dieser allerdings momentan Schulstress hat, hat er das Let’s Playen bis Weihnachten eingestellt.
Gestern allerdings hat er ein neues Video veröffentlicht, in dem er ein Gewinnspiel anbietet. Dabei kann ein Key für Minecraft gewonnen werden, womit sich der Gewinner das Spiel kostenlos runterladen kann. Und so geht’s: Schaut euch sein Video an, klickt auf „Mag ich“, favorisiert es in eurem YT-Kanal, schreibt in die Kommentare, dass ihr den Key gewinnen möchtet und zu guter Letzt abonniert ihn. So einfach ist es nur äußert selten, einen Key für das Game zu bekommen. Und ich kann aus Erfahrung sagen, dass es sich wirklich lohnt, nicht nur das Spiel zu spielen, sondern auch den guten LPlayHD zu verfolgen.
So, jetzt aber genug gequatscht. Hier sind für ein das Gewinnspielvideo und ein Link zu seinem Kanal. Ich hoffe ich kann ihn auf diese Weise ein wenig unterstützen, da er es meiner Meinung nach auf jeden Fall verdient hat :)



Damit verabschiede ich mich wieder. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend.
Bis bald, macht‘s gut.

Lio

Sonntag, 20. November 2011

Star Wars, Rumgeknutsche und Super Mario


Hallihallo Freunde,
längere Zeit habt ihr nichts Neues von mir lesen können. Das lag leider daran, dass ich für die Schule zum einen zu lernen und zum anderen Videos zu schneiden hatte. In Englisch behandeln wir zurzeit William Shakespeare und arbeiten in vier Gruppen an verschiedenen Aufgaben. Mein Gespann hatte den Auftrag, eine Kurzfassung von Romeo und Julia szenisch darzustellen, in modernes Englisch zu übertragen und diese neue Fassung ebenfalls zu spielen. Zum Glück hatten wir die Möglichkeit, alles aufzunehmen und waren nichts gezwungen, es als Theaterstück vorzutragen. So trafen wir uns am Donnerstag und Freitag bei mir, um die Aufnahmen zu machen. Ich hatte im Großen und Ganzen sehr viel Spaß bei der Arbeit, was vermutlich auch daran lag, dass ich nur wenig spielen musste, dafür den ganzen Quatsch geschnitten habe.
Letzten Endes kamen eine klassische und parodierte Version der Stückes heraus, mit denen ich beiden zufrieden bin. In der Parodie tragen unter anderem Star Wars, Super Mario und diverse Soundeffekte dazu bei, ein Schmunzeln beim Zuschauer ins Gesicht zu zaubern (zumindest hoffe ich das, da ich 50% der Personen ausmache, die die Videos bis jetzt gesehen haben). Am Dienstag wird das Ganze dann in unserem Englisch-LK präsentiert.

Zu erwähnen sein zudem noch, dass ich von Mittwoch bis Freitag schulfrei hatte, aufgrund der Brückentage. Ich kenne ja einige Leute, die an diesen Tagen nicht frei hatten. Arme Schweine sag‘ ich euch :D

Ich hoffe mal, dass die großen Zeitspannen zwischen neuen Beiträgen bald ein Ende haben. Wir kommen bald in die Endphase des 1. Halbjahres der 12. Klasse und da werden nochmal ordentlich Klausuren und Tests geschrieben. Ich bin dennoch zuversichtlich, dass ich euch mit Neuigkeiten versorgen kann, allerdings könnten das dann teilweise nur kurze Beiträge werden. Wenn die heiße Phase dann vorbei ist, kann ich wieder mehr schreiben :)

LG Lio

Dienstag, 8. November 2011

Gruselshockersuperparty 2011


Schönen guten Abend Freunde,

heute nutze ich meinen Blog zum ersten Mal für kommerzielle Zwecke („Oh mein GOTT!!!“).
Ja, es ist wirklich mal nötig, aber keinesfalls will ich persönlich davon profitieren – jedenfalls nicht in erster Linie.
Es geht um die Abifinanzierung meines Jahrganges. Hierfür wird am kommenden Freitag, dem gruseligen Datum des 11.11.11, eine Halloweenparty stattfinden (den Link gibt’s am Ende des Beitrages).
Ich kann wirklich nur empfehlen, diese Möglichkeit zu nutzen und die Feier zu besuchen. Die Organisatoren haben bereits eine Menge Erfahrungen durch zwei tolle Faschingsbälle gesammelt – es verspricht also ein fabelhafter Abend zu werden.

Die letzten Zeilen dieses Beitrages möchte ich noch einem kleinen Thema widmen, namens „Aufregen“.
Ich muss viel zu oft mitbekommen, wie sich Leute in meiner Umgebung über die wirklich kleinsten, profansten und meist auch lächerlichsten Dinge aufregen. Da wird hier rumgemeckert, da rumgezetert und am Ende passiert doch nichts. Die Menschen gehen miesgelaunt ihrer Wege, um hinter der nächsten Ecke einen neuen Grund für ihr ­– durch wilde Gesten schon amüsant auffallendes – Gemecker zu finden.
Wer mich kennt, der weiß, ich bin ein ruhiger Mensch, der selten Grund findet, sich aufzuregen. Ich werde tatsächlich äußert selten laut, erst recht nicht bei den angesprochenen „kleinen Dingen“. Deshalb kann ich es auch wirklich nie nachvollziehen, warum manche Leute sowas machen. Gesund ist es bestimmt nicht.
Da lebe ich lieber nach den Mottos „Ach Leute, können wir nicht alle Freunde sein?“ und „Ach was soll’s“.
Das gleiche gilt für ständige Pessimisten. Die versteh ich auch nicht. Aber das ist eine andere Geschichte (Hey, das sagt der deutsche Sprecher von Ted aus How I met your mother auch manchmal :D )

Ich verabschiede mich wieder von euch, hier der Link für die Party an unserer Schule:

Lio

Mittwoch, 2. November 2011

Huch

Ähm…
Was zum Teufel…?
Wie sieht es hier denn bitte aus?!
Staub, überall dieser Staub. Hier muss seit Ewigkeiten keiner mehr gewesen sein.
Hm…
Na ja.
Erst einmal entstauben alles, kann ja nicht wahr sein, wie das hier aussieht!
Wie lange war denn hier bitte niemand?
Uff…

Nun ja Freunde, Römer, Landsmänner (Englisch-LK Trebing ftw :D )
Im Prinzip ist eine Entschuldigung angebracht. Aber ehrlich gesagt würde das zu aufgesetzt wirken. Daher erkläre ich erst mal diesen womöglich verwirrenden Beginn.
Nun, seit über 2 Wochen schon habe ich nichts mehr gepostet. Eine solch lange Zeitspanne ohne neuen Beitrag hat es seit Beginn des Blogs glaube ich noch überhaupt nicht gegeben. Grund dafür: Es war nicht wirklich was los, ehrlich gesagt. Ich hatte Ferien, zwei Wochen. Seitdem ich am 14.10. wieder aus England zurück war, habe ich diese auch in vollen Zügen genossen. Zwischenzeitlich wollte ich zwar mal was über RTL schreiben, aber das hat sich dann auch nicht wirklich ergeben und ist zurzeit auch nicht mehr aktuell. Zudem sollte ein weiterer YouTuber vorgestellt werden, aber der macht gerade eine Pause mit seinen Videos :/
Halloween habe ich auch nicht sonderlich groß gefeiert, allerdings war ich im Dresdner Studentenclub Bärenzwinger zu einer Halloweenparty.
Die ersten beiden Schultage habe ich nun auch hinter mich gebracht und bald ist wieder Wochenende.
Ein Punktspiel im Tischtennis habe ich ebenfalls noch absolviert. Praktisch ging das zwar 8:8 aus, wurde aber 15:0 gewertet, weil einer der Gegner wohl nicht gemeldet ist^^
Tja, und um ehrlich zu sein ist sonst nicht viel vorgefallen.
Ich hau mal noch ein bisschen Musik mit rein, sonst ist dieser Beitrag wirklich unspektakulär (wer weiß, ob er es durch die Musik überhaupt wird…)
Vielleicht gefällt dem ein oder anderen ja etwas davon :)

Ich mach mich mal wieder auf die Socken, hier ist ja jetzt wieder alles sauber und entstaubt.


Lio

Dienstag, 18. Oktober 2011

Guess who's back

Hallihallo, liebe Leserschaft.

Seit Freitagmorgen befinde ich mich wieder auf deutschen Boden, zurück aus England und in den Ferien.
Doch zurück zum Anfang dieser Reise. Am Freitag, den 07.10.2011, hatte ich wie alle Englandfahrer bereits nach der 5. Stunde Schluss. Ich verabschiedete mich von meinen Freunden und fuhr heim. Die meisten Sachen hatte ich schon am Donnerstag gepackt, sodass ich noch genügend Zeit hatte für England einen Adapter zu kaufen (den ich nicht brauchte) und um eine Freundin zu treffen <3
Etwa 17:15Uhr kam ich dann am Parkplatz unserer Schule mit einer gepackten Reisetasche, einem Rucksack, Essen und der Vorfreude auf die Reise an.
Die Busfahrt war wie erwartet nicht so spannend und aufregend. Dennoch hatten wir Spaß, mein IPod hat mir gute Dienste erwiesen.

Die Stimmung wurde erst etwas angeregter, als wir schließlich in Calais vor der Fähre standen, die uns nach Dover bringen sollte. Die Fahrt über Wasser dauert ca. 1:15h, wieder an Land machten wir uns auf den Weg nach Canterbury. Dort hatten wir etwa 2h Zeit die Stadt zu besichtigen und uns die Zeit zu vertreiben.

Ein Teeladen in Canterbury

Als wir wieder im Bus setzten wir unseren Weg Richtung Christchurch fort. Diesmal war die Fahrt von aufgeregten „Pony!!“-Rufen und ähnlichen sonderbaren Kommentaren geprägt, „Das sind Pferde, die sich als Kühe verkleidet haben. Es ist Pferdehalloween.“ Dazu sag ich mal nichts ;)
Etwa 16Uhr kamen wir am Treffpunkt in Christchurch an und hatten wir 2h Zeit, um uns zu vertun. Ab 18:30Uhr waren dann unsere Gasteltern bestellt, die Mutter meines Mitbewohners und mir kam freundlicherweise bereits sehr pünktlich.
Sie fuhr uns dann in unser neues Zuhause und kümmerte sich um das Abendessen. Max und ich machten uns mit unserem Zimmer vertraut.



Das Essen war während der Woche übrigens super. Man hört ja Geschichten über die Dinge, die Engländer so essen und die sind teilweise eher abschreckend, aber unsere Mutter hatte vor uns schon viele Gastschüler und machte dementsprechend kein typisches britisches Essen – wer weiß, vielleicht war es das ja doch, jedenfalls hat es immer geschmeckt :)


 Montagabend. Lecker.

Sonntag war dann für uns der erste Ausflugstag. Mit dem Bus ging es auf die Insel Portland, auf der wir uns hier und da umschauten.


 Superhomies

Als nächstes machten wir uns auf den Weg nach Weymouth und besichtigten deren Innenstadt. Dort gab es auch für die meisten zum ersten Mal den typisch englischen Snack Fish’n’Chips.



Auf dem Weg nach Weymouth hatten wir übrigens noch ein wenig Zeit an einem Steinstrand verbracht. Wer wollte, konnte sich einen dieser Steine mitnehmen.



 Eine herrenlose Hose in Weymouth


Weymouth-Beach ;)

Die letzte Station an diesem Tag für uns war Durdle-Door. Dort, wo ehemals eine Höhle zu finden war, befindet sich heute ein riesiger Fels, der im Wasser steht.



Nach der Besichtigung dieses Felsen gingen wir noch eine Weile wandern und kamen schließlich an einem Parkplatz an, wo unser Bus schon auf uns wartete.

Am Montag ging es nach Stratford-upon-Avon, was zunächst eine Busfahrt von 3-4h bedeutete. Dort angekommen besuchten wir das RSC Theatre und sahen eine Vorstellung von Shakespeares „The Taming of the Shrew“, im deutschen „Der Widerspenstigen Zähmung“. Das Stück hat im mir Übrigen wirklich sehr gut gefallen.
Danach hatten wir wieder Zeit uns die Stadt anzusehen, welche unter anderem von einigen genutzt wurde, um Tee zu kaufen.
Da Stratford die Heimatstadt von Shakespeare ist, steht dort auch noch sein erhaltenes, „originales“ Haus von früher.



Nach dem etwas langen und eher ereignislosen Nachmittag in der Stadt ging es wieder zurück nach Christchurch bzw. Bournemouth.

Der Dienstag sollte maritim werden. Am Vormittag besuchten wir noch die Bournemouth Lecture School, in der uns unser Guide Jeffrey einen Vortrag über Shakespeare hielt. Anschließend fuhren wir nach Portsmouth, um das Schlachtschiff Victory von Lord Nelson aus der Schlacht von Trafalgar zu besichtigen.



Im Schiff machten wir außerdem noch eine Führung mit, bei der es leider nicht gestattet war, zu fotografieren. Sorry…
Als Entschuldigung hier ein Bild unseres Gasthundes :D


Rupert – für die Qualität des Bildes entschuldige ich mich^^

So, kommen wir zu Mittwoch, dem Tag, dem vermutlich alle am meisten entgegengefiebert haben. Es ging nach London.
Zuerst stand eine Standrundfahrt in unserem Reisebus mit Kommentator Jeff an. Dieser erzählte uns viel über die Stadt, die Sehenswürdigkeiten und nannte uns einige lustige Kuriositäten.
Nachdem die Besichtigung per Bus beendet war, durften wir auf eigene Faust die Stadt erforschen.
So machte ich mich mit drei Freunden auf den Weg, die Straßen Londons etwas unsicherer zu gestalten. Shops wurden geplündert, Mülltonnen angezündet … ach nein, die Krawalle sind ja vorbei. Nun, zumindest wurde einiges eingekauft. Für mich sprangen unter anderem diese zwei CDs heraus.



Hier ein original roter Londonbus, einer von den wirklich original alten.



Ein Straßenkünstler in Covent Garden.



„Jetzt müsste im Hintergrund nur noch eine Explosion zu sehen sein.“



Tower of Big Ben und House of Parliament



Zunehmend näherte sich die Uhrzeit allerdings jenem Zeitpunkt, an dem wir wieder am Bus sein sollten. Der Tag in London kann als erfolgreich, voller Leute und hungrig auf der Suche nach Essen beschrieben werden. Die Stadt ist definitiv einen Besuch wert und man kann sich neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch sehr gut vertun.
Der anschließende Abend sollte er letzte bei unseren Gastfamilien sein. Donnerstagmorgen wurden bereits wieder die Koffer für die Heimreise in den Bus verladen.

Bevor die Fahrt am Donnerstag dann gänzlich angetreten wurde, hatten wir in Christchurch und Bournemouth jeweils noch einen Aufenthalt von 1:30 bzw. 2h. Diese wurde von mir genutzt, um eine Postkarte abzuschicken und mein letztes Geld auszugeben. Tatsächlich hat es mit der Hilfe eines Freundes perfekt geklappt, mir für 4,33₤ Essen und Trinken für die Heimfahrt zu kaufen.


 Apfel-Holunder-Saft, sehr zu empfehlen

Bevor wir wieder an der Schule ankamen, stand erneut eine über 20stündige Fahrt an. Entsprechend froh waren wir dann alle, als wir in Dresden die Autobahn verließen und bald unsere Schule erblickten.

Diese Studienfahrt geht definitiv als einer meiner besten „Schulausflüge“ ein. Auch wenn die langen Fahrten im Bus teilweise anstrengend waren, so haben die positiven Erfahrungen in dieser Woche weit überwogen. England kann ich jedem empfehlen, sich anzuschauen. Die kleinen sympathischen Städte bieten eine gute Abwechslung zum Alltag bei uns. Auch die Landschaften auf der Insel sind sehr schön.

Ich hoffe dieser Reisebericht gibt einen guten Einblick in die Woche, die wir in England verbracht haben und ist nicht zu langatmig ;)

Damit verabschiede ich mich erst mal, macht’s gut, Freunde.

Lio