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Sonntag, 23. September 2012

Ich bin Student



Der heutige Beitrag wird präsentiert von „Billige Reime eV – Für SIE gehen wir sogar auf den Bau!“

Student, Student – mein Großhirn brennt!

Wow, das war echt ein schlechter Reim. Aber allein schon am Slogan von „Billige Reime eV“ konnte man erahnen, dass das nichts werden wird.
Nun, vielleicht bessert es sich ja mit den Reimen im Laufe dieses Beitrages und damit herzlich willkommen zu eben diesem.

Tja, eigentlich ist in der letzten Zeit bei mir nicht so viel vorgefallen.
Ich habe vor einigen Wochen meine Zusage fürs Studium an der TU Dresden bekommen und werde dort ab dem 8. Oktober Medienforschung/Medienpraxis studieren.
Auf mein Studium bin ich schon richtig gespannt, freue mich darauf, dass es endlich losgeht und ich mal was Neues kennenlerne. Ich bin gespannt auf meine Kommilitonen und auf die Arbeit, die mich erwartet.

Zusätzlich habe ich das Blog-Design überarbeitet. Ist jetzt zwar eine Standardvorlage, aber ich brauchte mal was Neues und Erfrischendes ;)

Beim Schreiben habe ich einen Schokopudding gegessen,
und dabei das Reimen glatt vergessen.
Doch fürchtet euch nicht – es gibt ein nächstes Mal,
dann ist die Lyrik hoffentlich auch keine Qual.

Sponsored by „Meine Reime – so wird’s gemacht!“

Welche neue tolle Band ich seit einigen Wochen höre und wie ich zum Thema Toleranz und Intoleranz stehe erfahrt ihr in einem der nächsten Beiträge.

Bis dahin.

Lio

Montag, 7. Mai 2012

Bock auf ‘ne Spritztour, Baby?


Ist das ein guter Anmachspruch bei Frauen? Vermutlich nicht…
Anwenden würde ich den bei einer Frau sicherlich sowieso nicht. Allerdings bin ich seit heute im Besitz eines neuen Gefährtes, mit dem ich demnächst wohl einige Spritztouren unternehmen werde.
Denn heute war der Tag, an dem ich mein neues Fahrrad abholen konnte. Vor genau einer Woche war ich mit meinem Vater bei einem Fahrradhändler, wo wir ein neues Rad für mich bestellen konnten. Dieses kam am Freitag an und wurde heute abgeholt.
Demnächst wird auch ein Bild des Drahtesels folgen, ein schmuckes Ding kann ich euch sagen ;)

Ansonsten sitze ich zur Zeit vor meinen Heftern von Gemeinschaftskunde und lerne für meine mündliche Prüfung am 15.5. An diesem Tag werde ich ab 7.40 Uhr im ersten meiner beiden mündlichen Prüfungsfächer antreten und hoffentlich ein gutes Ergebnis erzielen.

Ich hoffe ihr alle konntet die warmen Tage der letzten Woche gut genießen. Ich als kommender Abiturient habe das jedenfalls getan, indem ich unter anderem Freunde getroffen habe und unterwegs war.

Die Planung für die nächsten Tage ist vom Lernen geprägt, aber ich denke, ich werde auch genug Zeit für andere und schönere Dinge finden :)

Im Übrigen wird es hoffentlich bald ein kleines „Blog-Experiment“ mit einer Schülerin meiner Schule und mir geben. Weitere Informationen dazu werde ich euch geben, wenn näheres dazu feststeht. Seid aber gespannt, wir sind es auch.

Damit verabschiede ich mich auch von euch und wünsche noch einen schönen Abend.

Lio

Sonntag, 20. November 2011

Star Wars, Rumgeknutsche und Super Mario


Hallihallo Freunde,
längere Zeit habt ihr nichts Neues von mir lesen können. Das lag leider daran, dass ich für die Schule zum einen zu lernen und zum anderen Videos zu schneiden hatte. In Englisch behandeln wir zurzeit William Shakespeare und arbeiten in vier Gruppen an verschiedenen Aufgaben. Mein Gespann hatte den Auftrag, eine Kurzfassung von Romeo und Julia szenisch darzustellen, in modernes Englisch zu übertragen und diese neue Fassung ebenfalls zu spielen. Zum Glück hatten wir die Möglichkeit, alles aufzunehmen und waren nichts gezwungen, es als Theaterstück vorzutragen. So trafen wir uns am Donnerstag und Freitag bei mir, um die Aufnahmen zu machen. Ich hatte im Großen und Ganzen sehr viel Spaß bei der Arbeit, was vermutlich auch daran lag, dass ich nur wenig spielen musste, dafür den ganzen Quatsch geschnitten habe.
Letzten Endes kamen eine klassische und parodierte Version der Stückes heraus, mit denen ich beiden zufrieden bin. In der Parodie tragen unter anderem Star Wars, Super Mario und diverse Soundeffekte dazu bei, ein Schmunzeln beim Zuschauer ins Gesicht zu zaubern (zumindest hoffe ich das, da ich 50% der Personen ausmache, die die Videos bis jetzt gesehen haben). Am Dienstag wird das Ganze dann in unserem Englisch-LK präsentiert.

Zu erwähnen sein zudem noch, dass ich von Mittwoch bis Freitag schulfrei hatte, aufgrund der Brückentage. Ich kenne ja einige Leute, die an diesen Tagen nicht frei hatten. Arme Schweine sag‘ ich euch :D

Ich hoffe mal, dass die großen Zeitspannen zwischen neuen Beiträgen bald ein Ende haben. Wir kommen bald in die Endphase des 1. Halbjahres der 12. Klasse und da werden nochmal ordentlich Klausuren und Tests geschrieben. Ich bin dennoch zuversichtlich, dass ich euch mit Neuigkeiten versorgen kann, allerdings könnten das dann teilweise nur kurze Beiträge werden. Wenn die heiße Phase dann vorbei ist, kann ich wieder mehr schreiben :)

LG Lio

Dienstag, 8. November 2011

Gruselshockersuperparty 2011


Schönen guten Abend Freunde,

heute nutze ich meinen Blog zum ersten Mal für kommerzielle Zwecke („Oh mein GOTT!!!“).
Ja, es ist wirklich mal nötig, aber keinesfalls will ich persönlich davon profitieren – jedenfalls nicht in erster Linie.
Es geht um die Abifinanzierung meines Jahrganges. Hierfür wird am kommenden Freitag, dem gruseligen Datum des 11.11.11, eine Halloweenparty stattfinden (den Link gibt’s am Ende des Beitrages).
Ich kann wirklich nur empfehlen, diese Möglichkeit zu nutzen und die Feier zu besuchen. Die Organisatoren haben bereits eine Menge Erfahrungen durch zwei tolle Faschingsbälle gesammelt – es verspricht also ein fabelhafter Abend zu werden.

Die letzten Zeilen dieses Beitrages möchte ich noch einem kleinen Thema widmen, namens „Aufregen“.
Ich muss viel zu oft mitbekommen, wie sich Leute in meiner Umgebung über die wirklich kleinsten, profansten und meist auch lächerlichsten Dinge aufregen. Da wird hier rumgemeckert, da rumgezetert und am Ende passiert doch nichts. Die Menschen gehen miesgelaunt ihrer Wege, um hinter der nächsten Ecke einen neuen Grund für ihr ­– durch wilde Gesten schon amüsant auffallendes – Gemecker zu finden.
Wer mich kennt, der weiß, ich bin ein ruhiger Mensch, der selten Grund findet, sich aufzuregen. Ich werde tatsächlich äußert selten laut, erst recht nicht bei den angesprochenen „kleinen Dingen“. Deshalb kann ich es auch wirklich nie nachvollziehen, warum manche Leute sowas machen. Gesund ist es bestimmt nicht.
Da lebe ich lieber nach den Mottos „Ach Leute, können wir nicht alle Freunde sein?“ und „Ach was soll’s“.
Das gleiche gilt für ständige Pessimisten. Die versteh ich auch nicht. Aber das ist eine andere Geschichte (Hey, das sagt der deutsche Sprecher von Ted aus How I met your mother auch manchmal :D )

Ich verabschiede mich wieder von euch, hier der Link für die Party an unserer Schule:

Lio

Montag, 3. Oktober 2011

Kollateralschäden, lustige Völkchen und mehr

Später als eigentlich geplant melde ich mich mal wieder.
Am Freitag wurde mir in der Pause vor unserer letzten Doppelstunde ein schönes Bild gemalt.



Laut Künstlerin stellt es mich als Superman mit Tischtennisschläger dar. Gelungen wie ich finde ;)

Besagte Künstlerin war dann auch noch Zeugin wie sich mein Fahrrad kurzzeitig von mir verabschiedete und Bekanntschaft mit dem Boden machte. Resultat dieses Falls meines Rades:
Rücklicht abgebrochen

Als könnte sich mein Rad diese Verluste angesichts der sowieso heruntergekommenen Kette und Schaltung leisten. Na ja, ich dachte mir „Wayne, es ist ein Gebrauchsgegenstand“.
Als ich dann abends allerdings vom Training nach Hause gefahren bin brach auch noch mein Dynamo ab. Das war mir dann verständlicherweise nicht mehr so wirklich egal. Zumal es Pflicht ist, einen Dynamo am Fahrrad befestigt zu haben.
Wo wir gerade dabei sind. Ja, man darf tatsächlich während des Radfahrens Musik hören. Du, der du letztens mit mir darüber diskutiert hast: Du hattest recht ;)

Weiter im Text. Samstag war wieder Punktspiel auswärts. Ein relativ ungefährdetes 11:4 haben meine Mannschaft und ich nach Hause gebracht. Diesmal gab es von mir endlich wieder zwei Einzelsiege, Doppel wurde auch gewonnen. Die Saison läuft richtig gut bis jetzt :)
Während des Spiels kam ich mit einem Kameraden auch auf das Thema „Klatschen beim Tischtennis“ kurz zu sprechen. Normalerweise hält man sich bei uns zurück, wenn es einen Kantenball oder Netzroller gab. International ist das nicht mehr der Fall. Gerade die Chinesen sind da sehr auffällig, die Fans der Spieler würden auch jedes Mal klatschen, wenn ihr Spieler durch Netz- und Kantenbälle gewinnt. Diese Chinesen, „ein gar lustiges Völkchen“.
Abends ging es dann mit Freunden noch fein essen. So fand der Samstag einen runden Abschluss, der bereits 9:30 durch das Ankommen zweier Pakete von Amazon eingeläutet wurde. Darin befanden sich für mich allerlei Dinge, auf die ich mich schon lange gefreut hatte. Ganz voran der IPod 4G und Kopfhörer dafür. Für die Fahrt nach London bin ich jetzt – was die Zeit während der 20 Stunden im Bus angeht – absolut gerüstet.



Ansonsten war das verlängerte Wochenende sehr entspannt. Die nächste Woche werde ich auch überstehen, am Freitag geht’s dann endlich nach London.
Um einen Beitrag vor der Fahrt bemühe ich mich auf jeden Fall. Danach werden in den verdienten Ferien natürlich Bilder präsentiert.

Als letztes möchte ich euch einen sehr interessanten YouTube-Channel „vorstellen“. Es handelt sich dabei um die YouTuberin „beckie0“, sie kommt aus England und macht unter anderem VLogs. Ich habe sie Mitte letzter Woche entdeckt und finde sie einfach großartig. Seien es ihre selbstgemachten Filme, die VLogs oder wie beeindruckend sie mit ihrer Krankheit – Trichotillomanie – umgeht. Was das genau ist, erfahrt ihr ebenfalls bei ihr. Ich kann euch so viel sagen, dass dieses Problem wirklich schlimm ist und ich es niemandem, besonders keinen Mädchen, wünsche. Sie ist ein wirklich bewundernswerter Mensch.
Hier ihr Kanal: http://www.youtube.com/user/beckie0

Das war’s von mir.

Lio

Montag, 5. September 2011

Nura…was?!?


Hallihallo Leserschaft,
seitdem ich diesen Blog gestartet habe und Freunden davon erzählt habe, tauchte oft die Frage auf „Was ist denn Nurathan?“
Nun, um dieser Frage zu beantworten bedarf es einer kleinen Erklärung. Als ich etwa 12 Jahre alt war fing ich gerade damit an, Fantasy-Bücher zu lesen. Zu jener Zeit las ich übrigens gerade die Trilogie Spellforce von Uschi Zietsch. Außerdem zockte ich auch gerne Fantasy-Spiele. Nun, wie dem auch sei, ich dachte mir wie toll es eigentlich wäre, selbst ein Buch zu schreiben. Mit sowas kann man ja gerne auch mit 12 Jahren anfangen^^
Also machte ich mich an die Arbeit, schrieb drauflos, die Geschichte entstand nicht etwa vorher im Kopf sondern beim Schreiben – vielleicht nicht das beste Verfahren, aber einem 12jährigen reicht das offenbar. Angelehnt an das PC-Spiel Spellforce sollte auch in meinem Buch die Welt aus Inseln bestehen – eine Idee, die ich mittlerweile verworfen habe, klappt ehrlich gesagt nicht so wirklich. Die Insel, auf der der Hauptcharakter Dakan lebt, hieß Nurathan. Ich musste im ersten Kapitel echt Fantasie beweisen, weil ich mir ungeahnt viele Namen für Personen und Orte ausdenken musste.
Nun, die heiße Schreibphase bei diesem Projekt geriet leider ins stocken. Mit zunehmendem Alter griff ich mir mehr und mehr an den Kopf, was ich damals so fabriziert hatte an Lesestoff. Ein Buch zu schreiben ist für einen 12jährigen wahrlich keine leichte Aufgabe. Dennoch will ich irgendwann auch daran weiterschreiben, auch wenn so gut wie alles (stark) überarbeitet werden muss. Dann heißt eben nicht mehr die Insel sondern das Land, in dem die Menschen wohnen, Nurathan.

Ich hoffe diese kleine Erklärung wird die Fragen zum Blognamen beantwortet haben. Sollte ich plötzlich grandiose Einfälle für die Fortsetzung des Buches haben, wird dieses natürlich fortgesetzt. Eventuell landen auch Passagen davon hier auf dem Blog. Ansonsten geht es natürlich künstlerisch auch wieder mit Gedichten und Kurzgeschichten weiter :)

Soweit von mir, ich bin raus.

Lio

Sonntag, 14. August 2011

Ich bin alt

Seit Freitag ist es nun soweit. Ich bin alt…
Zumindest klingt es so. 18 Jahre, fast 12. Klasse. Vor allem 12. Klasse klingt so alt, weil es keine höhere an der Schule gibt. Na ja, aber mit meinen „Sorgen“ – eigentlich übertreibe ich ja, das weiß ich selbst – belästigen.
Die Feier bei Moritz B. am Donnerstagabend war sehr schön. Eigentlich war sie gar nicht als Feier zum Reinfeiern für mich gedacht, das hatte sich nur so ergeben^^
Der mehr oder weniger frewillige Flug in den Pool war dabei ehrlich gesagt das Highlight des Abends. Danke dafür an alle. Und eine Beruhigung für jene, die sich Sorgen gemacht haben: Es war toll und das Wasser war warm (genug) :D
Ich kann wirklich ganz ehrlich sagen, dass dies der beste Beginn aller bisherigen Geburtstage von mir war.
Nochmal danke, an alle die da waren und auch an alle Gratulanten.

Momentan läuft auf RTL übrigens einer meiner Lieblingsfilme. The Italian Job, u.a. mit Mark Wahlberg, Charlize Theron und Jason Statham.

Lio

Montag, 8. August 2011

Feste Freundin

Hallooo Freunde,
hier kommt nun endlich der bereits angekündigte Urlaubsbeitrag zu Usedom, natürlich untermalt mit schönen Bildern, die ich während dieser Reise gemacht habe.

Los ging’s am Sonntag, den 24.07., Treff früh 6:45Uhr am Hauptbahnhof. Da so eine Zugfahrt eher unspannend beschrieben werden kann, lieber ein paar Bilder an dieser Stelle.



V.I.P.-Lounge


Man muss auch mal entspannen können.

Am Bahnhof in Trassenheide angekommen liefen dann alle mit Gepäck zum Zeltplatz. Alle, außer ich, denn ich hatte mein Fahrrad dabei, um nach der Woche an einer kleinen Radtour mit weiteren Freunden teilzunehmen. Zu dem Thema komme ich später aber noch.


Erster :P


Schlückchen weise kommen auch die anderen Helden an.

Danach wurden die Zelte aufgebaut, man richtete sich sein Wohngemach für die nächste Woche so gemütlich wie möglich ein, die WG-Zeit konnte praktisch beginnen.
Am ersten Tag habe ich leider keine weiteren Bilder gemacht, allerdings ging es abends dann noch zum Strand.

Der Montagmorgen begann für unsere Sportbegeisterten Camper relativ früh, denn sie wollten am Strand joggen gehen. Für die anderen – mich eingeschlossen – begann der Tag ca. 9Uhr. Das Frühstück von Brötchen und diversen Aufstrichen sollte sich während der Woche nicht ändern. An diesem Tag allerdings war es zum ersten Mal nötig, die Kocher anzuwerfen und Mittag selbst zuzubereiten. Mein Zelt bestehend aus Lars, Nils und mir gründete mit dem Nebenzelt bestehend aus Erika, Luzi und Sarah eine Zeltgemeinschaft, sozusagen eine WG unter zwei WGs. Unser erstes Essen war Rührei mit Würstchen. Lecker :)


Essen kochen XS


Auch den anderen schmeckt es

Montagabend ging es dann wieder zum Strand, hier standen Musik, Plauderei und Abstinenz auf dem Plan. NOT, jedenfalls was Abstinenz angeht^^

Dienstag ging es bereits tagsüber an den Strand. Dort wurde ausgiebig Beachvolleyball gespielt, gebadet und entspannt.
Abends gönnte sich unsere Zeltgemeinschaft Wurst und Fleisch vom Grill.


Grillen – ein Spaß für alle!
Der Herr im grauen Pullover, links neben dem Grillmeister war übrigens nur Dienstag da. Er ist ein Freund von Lars und hat bei uns einen Tag zur Durchreise nach Graal-Müritz verbracht.


Beschweren kann ich mich nicht :D

Abends ging es natürlich wieder an den Strand, wobei ich diesmal relativ früh bereits mit einem anderen gegangen bin, weil uns die Müdigkeit etwas übermannte ;)

Der Mittwoch lief tagsüber ähnlich dem Vortag ab – Strand, Sonne, Baden…
Von diesem Tag habe ich leider kein einziges Foto, allerdings gab es zum Abendessen Königsberger Klopse mit Reis. Für mich und ein paar andere Freunde ging es außerdem noch ins Kino in den Film Source Code.

Kommen wir zu Donnerstag und damit dem Tag, an dem das Unglück begann.
Regen.
Den ganzen Tag. Regen. Nicht einmal der „wissenschaftlich nachgewiesene Fakt, dass es maximal sechseinhalb Stunden am Stück regnen kann“, konnte hier helfen :D
So beschäftigten wir uns in kleineren Grüppchen entweder beim Filme schauen, Musik hören, unterhalten und lachen.


Rapunzel – Neu verföhnt


Das Schwein macht Musik


Spannende Gespräche


Spaß

Freitag – wieder Regen. So langsam kam selbst unser „wissenschaftlich nachgewiesene Fakt, dass es maximal sechseinhalb Stunden am Stück regnen kann“ ins Schwimmen (haha, was für ein Wortspiel :D).
Um uns etwas Aufzuwärmen liefen einige von uns in den nächsten Ort namens Zinnowitz. Dort suchten wir uns ein Café, welches für die nächsten Stunden von uns besetzt wurde.

Hier wurde unter anderem einigen Skat beigebracht.


Während es draußen etwa so aussah (auf unserem Zeltplatz, 4 Stunden nach dem Bild aus dem Café)


Und um die Zelte sah es genau so aus.


Der Spaß ging uns trotzdem nicht verloren, auch wenn es wirklich tierisch nass war und einige Zelte nicht ganz dicht hielten. Die Behausungen unserer Zeltgemeinschaft hielten zum Glück.

Samstag war für mich ein sehr entspannter Tag, weil ich fast die gesamte Zeit kränkelnd im Schlafsack verbracht habe. Am Anfang habe ich doch die Radtour erwähnt, die Sonntag losgehen sollte. Nun, ich beschloss diese nicht anzutreten, weil es mir Samstag wirklich nicht gut ging und ich dann keine Lust hatte, mich auf halber Strecke noch schlechter zu fühlen. Schade.
Den Anfang des Tages verbrachte ich mich ein paar weiteren Leuten von uns im Trocknerraum des Zeltplatzes. Da war es schön warm und vor allem trocken.


Ein kleines Nickerchen hat noch keinem geschadet.

Ansonsten blieb der Samstag zumindest für mich relativ ereignislos.

Sonntag standen wir alle bereits verhältnismäßig früh auf und machten uns daran, die Zelte auszuräumen und abzubauen.


Nachdem das erledigt war fuhr ich als erster mit meinem Rad hinter unserem Autofahrer her zum Banhof und lud mit ihm sein Auto aus, in welchem wir bereits einiges an Gepäck verstaut hatten, damit das Fußvolk nicht so viel zu tragen hatte.



Schließlich kamen dann auch die Camper ohne Rad zum Bahnhof.



Bevor wir in den Zug einstiegen mussten wir uns noch von den beiden übrig geblieben Radfahrern Lars und Moritz verabschieden, sowie von Marcus und Desireé, die mit dem Auto nach Hause fuhren.
Die Rückfahrt war etwa so entspannt wie die Hinfahrt, auch wenn wir einen kleinen Umweg machen mussten. Verspätung der DB. Nein, damit hätten wir als letztes gerechnet.


Das einsamste Fahrrad der Welt.

Alles in allem war ein sehr schöner Urlaub. Die Größe der Gruppe von knapp 30 Leuten mag erschlagend klingen, jedoch war es einfach nur super, mit so vielen Freunden Urlaub zu machen.
Ich hoffe der kleine Urlaubsbericht hat euch gefallen und war nicht zu lang. Falls euch doch etwas nicht so zugesagt hat, schreibt das doch bitte in die Kommentare.


Ach ja, ganz fertig bin ich noch nicht. Der Titel mag für einige etwas verwirrend klingen, wo es doch die ganze Zeit um Usedom ging. Nun, ich mag es die Intention des Tiels erst am Ende des Beitrages preiszugeben.
Samstagabend war ich mit einigen Freunden in einer kleinen Bar und da habe ich sie gefunden. Genau jene. Die eine. Eben die feste Freundin. Das hat mich wirklich sehr gefreut.
Leider haben wir nicht wirklich zueinander gefunden, denn auf einen Eisbecher hatte ich so spät abends dann doch keine Lust mehr. Aber der Name war wirklich toll. Feste Freundin :)
So macht abends weggehen Spaß.

Gute Nacht Freunde.

Lio

Sonntag, 26. Juni 2011

Wenn Vögel twittern

Hallo, liebe Leser.

Leider kommt dieser Beitrag später, als eigentlich gehofft. Aber in den letzten Tagen hatte ich nie das Gefühl, etwas gutes schreiben zu können, obwohl diese Woche eigentlich einige nette Dinge passiert sind.
Am Dienstag hat eine Freundin übernachtet und wir haben uns einen Film angeschaut. Am nächsten Tag war an unsere Schule zum Glück Sportfest, sodass wir morgens keinen Stress hatten, auch wenn sie etwas eher losmusste als ich.
Das Sportfest an sich war sehr entspannt, da wir eigentlich nur Aufpasser und Kampfrichter für die jüngeren Schüler waren. Ich war, aufgrund meiner tollen Kontakte, beim Schach eingeteilt und habe dort mit einem Kumpel das Turnier geleitet. Da verlief auch so gut wie alles nach Plan.
Am Freitag ging es den gesamten Schultag in den Forstbotanischen Garten. Wie erwartet war das aber eher langweilig, trotz des extrem interessanten Themas „Hecke“. Passend dazu der Spruch der Leiter dieser Exkursion „Hier wird was ausgeheckt“ Ha Ha… Wortschach. Ha Ha…
Gestern war in meinem Verein die alljährlich Vereinsmeisterschaft im Einzeln, bei der ich den 4. Platz belegen konnte, womit ich nicht so zufrieden bin, da der 3. eigentlich zu erreichen war. Schade, dann eben nächstes Jahr ;)
Am Abend war ich dann noch bei einer kleinen Sause, die richtig cool war. Ganz entspannte Leute, einfach super, ich freue mich aufs nächste Mal. Und halb 5 im Bett zu verschwinden, während die ersten Vögel zwitschern, ist einfach unglaublich schön, wenn man einschlafen will.

Meine Sommerferien sind nun auch fast komplett geplant, wird sicher sehr toll, stellenweise vermutlich auch utopischst legendär (Moritz :D)
Habt ihr schon geplant?

Da die letzte heiße Schulphase jetzt eigentlich überstanden ist, habe ich geplant, mein kreatives Schreiben wieder etwas aufzunehmen. Ich hoffe ich kann bald zwei Kurzgeschichten mein Eigen nennen. Was macht ihr so, wenn es nichts mehr für die Schule zu tun gibt?


Lio